IMG_2884

Was Gott will

1 von 5 basierend auf einer Kundenbewertung
(1 Kundenbewertung)
3,00 €
Umsatzsteuerbefreit gemäß UStG §19
zzgl. Versand
Lieferzeit: keine Lieferzeit ( z.B.: Download )

Produktbeschreibung

Durch Heilungen und Wunder wird der Preis den Jesus durch das Kreuz gezahlt hat geehrt. Möchten wir Wunder erleben, brauchen wir Glauben um in dem zu wandeln, was Gott von uns möchte. Weiß man aber nicht genau was Gott von einem will, wird der Glaube schwammig.

In dieser Predigt vergleicht Pastor Rüdiger Schöndorf, die Beziehung von Gott zu uns Menschen mit einem Schachspiel, Gott macht einen Zug und wartet dann auf unseren Zug, tun wir diesen reagiert er wieder darauf. Ziehen wir aber nicht wird er auch nicht weiter ziehen. Indem Gott das Wort in Christus Jesus gesandt hat, hat er den ersten Zug getan. Noah reagierte auf Gottes Wort mit einem weiteren Zug, er baute die Arche.

Ungläubige werden durch das was sie sehen regiert, aber der Glaube wird durch das Wort Gottes regiert. Gott schickte sein Wort, und wenn wir es annehmen, werden wird errettet und geheilt. Wenn sich der Glaube mit Gottes Wort verknüpft wirkt das in uns wie ein Blitzableiter, die Kraft von Gott wird auf uns weitergeleitet.

 

 

1 Bewertung für Was Gott will

  1. Hans-Jürgen Menzel
    1 von 1 bis 5

    :

    Die Aussage, Gott würde wie ein Schachspieler nur dann den nächsten Schritt tun, wenn ein Christ seinen Schritt getan hat, ist meiner Meinung nach Blödsinn. Gott hat bereits gehandelt und wird alles weitere Erforderliche ebenfalls in die Wege leiten. Die Aufforderung, auf Gottes Handeln zu reagieren ist immer lobenswert, stellt aber kein Evangelium (Gute Nachricht) dar, weil der Eindruck entsteht, der Mensch müsse mehr machen, um Bestimmtes zu erhalten. Noah hat die Arche gebaut und danach viel Mist gemacht. Trotzdem kam Gott zu seinem Ziel. Ich vertraue der Gnade mehr, als auf mein Können.

    • Simon Bricher

      :

      Hallo Hans-Jürgen, danke für deinen Kommentar. Ich denke Pastor Rüdiger ging es mehr darum, dass jeder Mensch vor der Entscheidung steht, ob er auf Gott zugeht und seinen Zusagen vertraut oder ob er sich davon abwendet. Mir fällt dazu noch die Geschichte von der Heilung der 10 Aussätzigen ein. Alle zehn wurden gesund, aber nur einer kam zurück. Jesus fragt den einen, wo denn die anderen zehn seien – das könnte man in das Schachbild übertragen: Jesus hat einen Schachzug gemacht: Die Heilung des Aussatzes – aber nur einer kam zu Jesus zurück um sich zu bedanken. Dieser wurde dann auch gerettet (Luther) oder dem Urtext nach “gesozod”, also erhielt auch Heilung an Geist und Seele. Wie diese kleine Geschichte zeigt, haben unsere Entscheidungen auf Gottes Eingreifen hin durchaus Auswirkungen auf die in Anspruchnahme der Gnade Gottes. Und das bleibt ja dennoch die Gute Nachricht, denn wer gibt Heilung und wenn man sich bedankt auch noch das ewige Leben? Nur Jesus.

Eine Bewertung hinzufügen

*